Im Arsch

Es ist Ostern. Ich leide. Am schönen Wetter und daher am Ausradeln.Muttern hat sich fetter Erkältung eingefangen, ich habe frei. Ergo aufstehen, rauf aufs Rad, heim kommen wenns dunkel wird, Pizza, Schlafen. Denken is da nicht mehr. Außer ich kippe 10 Kaffee hinter. Will ich aber nicht. Habe Kaffeentzug. Magen und so.

Aber ich muss mal schnell ein Liedchen hier lassen.

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Das Glück der Pferde

Wo waren wir bei der Glücksforschung? Weil Glücksforschung is wichtig um zu wissen wie man die Herde ins traben bekommt. Wir brauchen ja ne Motivation. Und nebenbei gibs immer noch etwas Wissenschaft.

Also die Folge mit dem Wohnen und dem Glück hat uns jetzt nicht wirklich was gebracht. Gut es war eh klar, dass ich eher zur Schäferin ziehen als in ne Wabe in der Großstadt. Da geh ich ja ein. Und ansonsten erfährt man nicht zwingend was spannendes. Aber schön den Johannes mal wieder zu hören. Der von Wie überwindet man seine Natur? Und ja zusammengepfercht. in Großstädten leben wir erst sein 200 Jahren. Das is nicht unsere Natur.

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Müde

Ich bin heute zu müde für Glück oder Geschichten. Und überhaupt. Ich sollte ins Bett. War irgendwie zu früh wach heute. Unverschämtheit. Im übrigen führt dieser Schlafmangel + 5 Dinge gleichzeitig zu machen und zu denken, dazu dass 99% meiner Tweets fehlerhaft sind. also nicht inhaltlich sondern sprachtechnisch. Und ich sehs das nicht mal. Auch wenn ich noch mal drüber lese. So ähnlich sehen dann auch immer meine Mails aus 😂

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Macht Geld glücklich?

Stimmen wir uns aber erst mal ein. Das is alles so aufgewühlt. Muss man erstmal runterkommen. Wo mir der Algorithmus da eine von mir durchaus geschätzte Filmukke vorschlägt, werden wir die mal in die Runde. Lehnen uns zurück, atmen durch, schrauben den Puls runter. Um dann total tiefenentspannt und der kapitalistischen Frage zu widmen, ob uns Geld glücklich macht. Ich sach mal so: man kloppt sich jedenfalls dauernd drum. Jeder will was davon und die die es dann haben, finden wir doof. Oder so ähnlich … tief einatmen und tief ausatmen …

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Auf der Suche nach dem Glück

Bevor wir mit der Suche nach dem Glück loslegen, kommen wir noch mal kurz zu gestern und noch zum Gedanken, dass einige Menschen sehr stark dem Gedanken nachhängen, man könnte Menschen in allen Facetten frei formen. Was auch beinhaltet, dass wir heute geformt werden durch falsche Einflüsse. Böser Kapitalismus und so. Und kommen wir da noch mal zur Idee der Sprachmagie. Also dem Gedanken, dass man mit Worten Dinge ändern kann. Ich glaube ja, dass vor allem Frauen mit Worten die Welt ändern wollen, kommt daher, dass Sprache die Waffe der Frauen ist. Frauen schlagen sich nicht. Sie sind oftmals körperlich unterlegen. Die Waffe der Frau ist die Zunge. Aber vielleicht habe ich da auch nur ne Wahrnehmungsverzerrung und es kommt mir nur so vor, als würden vor allem Frauen dem Gedanken der Sprachmagie übermäßig anhängen.

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Sind Menschen böse?

So noch schnell was aus der Reihe „Menschen sind so“. Sind Menschen nun gut oder böse? Oder beides? Ich sage mal so: unser Werkzeugkasten hat alles im Angebot. Und wir wissen das auch. Aber ob wir das immer so steuer können, is auch wieder ne andere Sache.

Menschen wollen gut sein. Aber warum sind sie es manchmal nicht wieso schleicht sich immer wieder das Böse in ihr Handeln ein?

Ist der Mensch böse? | 42 -Die Antwort auf fast alles | ARTE

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Bücherschreibende

What a Tag. Fritze. Ah puh. Müssen die Sonnenstürme sein. Wilder Tag, Aber das nur am Rnde.

Weißte was ich gelernt habe heute in meinem KI-Workshop? also das mit der Intelligenz ist so, man macht Experimente mit der jungen Verwandtschaft. Und wenn die gelernt hat ein Auto zu erkennen, dann ist sie intelligent geworden. Also das Klassifizieren von Objekten is Intelligenz. Ich werfe mal kurz ein: Wir werden dümmer – sagt die Wissenschaft. Und Intelligenz also Lernerfolg erreicht man durch Zuckerbrot und Peitsche also Belohnung und Bestrafung. Nur kann man eine KI nicht bestrafen, in dem man ihr droht sie mit Ökostrom zu füttern. Dieser Witz des Mitzwanzigers war nicht so ganz mit mir kompatibel. Hust. Aber ich will jetzt niemanden kritisieren, der die Politik berät. Ich atme immer noch tief ein und aus.

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Aussichtslos

Ich mag diese Momente der Enttäuschung nicht. Manchmal denke ich mir, eigentlich müsste man eine Geschichte über mich schreiben. Harre raufend, verzweifelt, erwartungsfroh, enttäuscht. Eine Mischung aus Einstein und ner alten Hexe, Golom und Snape. Zerzauste Haare, Löcher in der Hose und im Shirt. Grummelig. Tüftelnd. In einer Waldhütte. Gebaut aus einem Baum. Würde die KI so vorschlagen, sicher bin. Niedrige Räume, so dass die Haare schon en der Decke streifen. Alles vollgestellt. Zettel übersäen die Wände wie in einem Kriminallabor. Alles mit Grünzeug bewachsen. Maja auf Pferd, Maja auf Tee (ich glaube das wird nix), Maja auf Kaffee, Maja auf Banane. Maja auf Radieschen. Spinngewebe inklusive. Ich experimentiere. Aber Maja indoor funzt eh nur bedingt, daher is natürlich alles mit indoor kompatiblen Grünzeug zugewuchert. Und zwischen drin ragt sie raus die Schalterzentrale. Big Brother is watching you. Auf einem Monitor Studien, Bücher, Dokus. Auf dem anderen das Twitter-Biotop und auf dem dritten irgendwas das nennt sich Job.

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Wertvolles Feedback

Sie haben Post. Irgendwie muss ich jetzt immer an damals denken. Als man noch freiwillig diese kleine Briefchen hochpoppen ließ, wenn eine Mail eintrudelte. Von wem war eigentlich dieses „Sie haben Post“? AOL? Naja, jedenfalls habe ich Post. Und die gefällt mir besser als die letzte. Und so ganz nebenbei habe ich nen neues Lieblingsfilm gefunden. Auch wenns den noch gar nicht gibt. Aber der Reihe nach.

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Geschichten-Konzept – Teil 4

Ich bin müde. Das ist komisch. Ich bin gestern schon früh schlafen gegangen. Da war ich aber auch radln. Heute nur Balkonien. Nachdem Herr und Frau Amsel da so gewütet haben, dass ich aufräumen musste. Jedes Jahr das gleiche. Meine Erde wild auf dem Balkon zu verstreuen is ja das ein, aber meinen Nachbar Dreck mit meiner Erde zu machen, finde ich suboptimal. Schimpf. Wir haben jetzt wieder das Stadium erreicht, dass ich rausgehen kann, sie anmotzen kann und sie bleiben sitzen und gucken doof. Oder noch besser, man hackt demonstrativ in meinem Kasten rum und linst rüber. Argh. Ich würde ja fast die Fütterung einstellen, wenn ich nicht noch was loswerden müsste. Wegwerfen gildet nicht. Grummel. Ich glaube die brüten schon. Da sind sie zutraulicher. Und auf der Suche nach Baumaterial und Regenwürmern.

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