Eigentlich hatte ich ja angefangen, inhaltliche Konzeptarbeit zu machen. Aber ich muss auch gestehen, dass mich der Ingo nicht loslässt. Also der Pohlmann – Siehe Menschsein. Weil er bei mir wieder einiges aufmacht. Und das ist irgendwie auch wichtig, Wichtig für die Geschichten von Morgen. Und es ist ja nicht so, dass ich nicht auch genau schon an dem Punkt war, dass dieses Menschsein untergeht. Dass es vor allem auch die einfachen Menschen braucht. Dass wir auch einen Grund zum Kämpfen brauchen. Auch für den Menschen zu kämpfen. Das wir nicht mal ein Lied haben. Außer all dieser depressiven Kacke aus Berlin Mitte. Symbolisch gesprochen. Hochtragend und schwer und depressiv und alle doof. Also die anderen außer den Grünen. Und schuldig und überhaupt. Aussterben JETZT. Moral trief. Das können wir den Zukunftsvisionen nicht brauchen. Wir brauchen was was nicht abstößt. Mehr Ingo anstelle intellektueller Frauen.
Tagebuch
Eigentlich kein echtes Tagebuch mit täglichen Einträgen. Aber wenn mich mal was bewegt, dann kommt das hier rein
Geschichten mit und ohne KI
Bevor es die KI tut. Weil wenn es nach den Experten geht, dann ja dann …. sind wir nur noch Ameisen. Weil irgendwie alle ersetzt. Als erstes übernimmt die KI alles was mit Sprache zu tun hat. Also auch Geschichten schreiben. Erinnert mich an einer Unterhaltung auf Twitter vor einigen Wochen. Da gings auch darum mit Hilfe der KI selbst Bücher zu schreiben. Aber noch schlimmer wirds dann, wenn die KI das von allein macht. Wobei das interessant wäre was sie da schreiben würde. Kann KI kreativ neues erfinden? Ach egal falsche Frage. Aber der Reihe nach.
Sie haben Post
Das waren noch Zeiten als beim Eintrudeln einer Mail ein „Sie haben Post“ ertönte. Damals als es das ganze Spam Zeug nicht gab. Nun gut, ich hatte heute Post. Die Mission ist offiziell gestartet. Ehrlich, mutig und BetterTogether. Bei ehrlich zucke ich grade auf. Ich stehe ja voll auf Ehrlichkeit. Hust. Ich hoffe im übrigen, dass die wissenschaftliche Einordnung politischer Debatte nicht in „Aber Lindner“ endet. Ich ahne schlimmes wegen Herdentrieb in der Blasenentzündung unserer heutigen Zeit. Hust. Is das dann eigentlich Ordnungspolitik? Sorry der lag grade auf der Straße, und musste aufgehoben werden. Ach ja das mir dem Sortieren zieht sich auch wie so ein roter Faden … Nun gut. Nebenbei habe ich auch noch Talkshow geguckt. Is ja Freitag. Hab ich schon lange nicht mehr.
Autonome Energiewende
So Fritze lass uns noch mal philosophieren. Philosophieren is wichtig, zum Gedanken sortieren. Aber im Gegensatz zu Robert machen wir das nicht für andere sondern für uns. Ich finde seine Formulierungen nach dem Motto „ich sortiere für euch mal“ etwas bevormundend. Aber da wir nicht Robert sind und auch nicht werden müssen, sortieren wir einfach für uns.
Die erschöpfte Gesellschaft
Nachdem mein Kopf sich mal wieder sehr tiefgefroren leer anfühlt, so viel zur erschöpften Gesellschaft, und nicht viel eigenes produzieren mag, kommen wir noch mal zurück zu den Philosophen. Den Thomas Fuchs hatte ich ja noch offen. Fast vergessen. Der Thomas is Philosoph und Psychiater. Endgegner next one. Hüstel. Aber wir haben ja gelernt. Bei Philosophen einfach entspannt zuhören. Das Fach lebt von Thesen und Kreativität. Und überall ist meist mindestens ein Fünkchen Wahrheit. Daher lohnt es sich immer reinzuhören. Zumal wir ja alle angeblich veränderungsmüde sind. Oder wie jemand sagte transformationserschöpft. Aber wie erschöpft sind wir als Gesellschaft? Der Thomas denkt drüber nach.
Ich ist leider Hirn
Halten wir fest: zu wenig Schlaf ist ungesund. Gut wissen wir. Wir wollten nur noch mal ne Bestätigung.
Egal, dann philosophieren wir mal auf Sparflamme. Leise. Still. Nachdenkend. Im Halbschlaf. Denken nach über Verantwortung und menschliche Potentiale. Oder aufzugeben. Aufzugeben, Mittel und Wege zu finden, aus dem Kaninchen vor der Schlange einen Löwen zu machen. Ich kannte übrigens mal ein Kaninchen, dass die Schlange überlebt hatte. Überlebenswille ist alles. Lucky. Aber besagter Überlebenswille greift eben auch nur im konkreten Moment der Bedrohung.
drei Punkte will er nicht
Ich bin tierisch übermüdet. Und es ist schon wieder viel zu spät. Ich brauch Urlaub. Ach ich hatte ja erst welchen. 3 Wochen. Huch. Ja ich habs mir angeschaut. Naja wir kennen das Prozedere. Zwischen Zustimmung und Puls. Und hintenraus wirds immer anstrengend. Und jetzt knabbere ich an der letzten Minute.
Und jetzt suche ich nach Musik.
Aber die Kinder
Gut mir kann das ja alles egal sein. Ich habe keine Kindern. Ich hänge auch nicht so am Leben. Und in irgendwelche Geschichtsbücher will ich auch nicht. Hm wobei da doch „Zwerge“ sind, denen ich bei ihrer Geburt glaube nicht versprochen habe, dass sie mir egal sind. Wie sagte Muttern doch gestern erst wieder: „Mir tun die Kinder von heute leid.“ Und ja, die Perspektiven sind unschön. Man hat nicht mal wirklich eine. Etwas worauf man persönlich hinarbeiten kann. Und das ist eigentlich noch das kleinste Übel.
Mister Me
Ich sortiere noch. Und philosophiere noch. Aber den Mister Me muss ich noch mal dalassen, Der versteht sein Handwerk. Hoffe mal wieder was neues von im zu hören. Corona hat ihn irgendwie stumm geschallten. Gemäß Facebook tourt er aber durch die Gegend. Find ich beruhigend. Wäre echt schade so ein Talent zu verlieren. Die Welt braucht mehr Poeten.
2024 kann nachhaltig weg
Die Bekämpfung des Klimawandelns rutscht im Ranking der gefühlten wichtigsten Probleme beim Umfragen immer weiter nach unten. Bei der Bild sind wir grade nur noch auf Platz 10 zu finden.
KI tritt gerade den Siegeszug in den Büroalltag an.
Audi holt die Verbrenner wieder vor.
Homeoffice steht wohl auch wieder zur Debatte in vielen Unternehmen.