Ich möchte mal an das von gestern anschließen. An all diese Youtube Experten und das psychologische Wissen, was da verbreitet wird. Und was es mit uns macht. Oder eben auch nicht macht.
Ich glaube, man kann das eventuell gar nicht so verallgemeinern. In der Medizin versucht ja immer Symptome zu 100% in eine Tabelle zu packen, damit sie etwas diagnostizieren können. Und ich habe jetzt unheimlich viel Kontakt zu PTBS kranken Menschen gehabt oder auch andere psychische Erkrankungen. Und nicht jeder passt in die Schablone rein hat aber tatsächlich ganz am Ende dann trotzdem diese Erkrankung
So viel zum Satz von gestern: „Und nicht jedes Verhalten ist gleich x oder y. Nur weil das mal einer im Internet behauptet hat.“
Der Podcast ist grundsätzlich interessant. Auch wenn man sich nicht für den Militärkram interessiert. Eigentlich ist Tom dem Tod geweiht. Hat neben sich ner PTBS ne Autoimmunstörung eingefangen. Die seinen Körper zerstört. 5 Jahre haben sie ihm gegeben. 13 Jahre hat er jetzt geschafft. Ich glaube seine Ausführungen zu Suizidgedanken und Umgang von Männern mit psychischen Problemen, widme ich nen eigenen Artikel.
Heute gehts mir um diesen einen Abschnitt. Um an gestern anzuknüpfen. Nicht nur die Mediziner kategorisieren Menschen auch wir Normalos machen das. Siehe z.B. soziale Kategorisierung. Wir können Menschen nicht in die Köpfe gucken. Müssen aber zwischen Freund und Feind etc unterscheiden. Und das schnell. Unser Kopf bewertet Menschen immer ind packt sie in Schubladen. Dabei hilft uns das Wissen über de Welt, das wir ansammeln. Die Erfahrungen die wir machen und das was uns andere erzählen. Das das ganze fehleranfällig ist, versteht sich von selbst. Aber lieber einmal zu viel wegrennen als einmal zu wenig. Tiger und so.
Kurzer Einwurf noch mal zu den Medizinern. Die diagnostizieren ja nicht nur, um ne Diagnose zu stellen. Sondern der Sinn der Diagnose ist ja, den Menschen zu helfen. Wenn man weiß der Patient hat, weiß man auch welche Therapie er braucht. Therapie is hier nicht nur die psychologische gemeint. Sondern auch Pillen und OPs. Und eigentlich machen wir alle was ähnliches. Hinter unseren Schubladen steckt am Ende ja, wie wir mit diesen Menschen umgehen müssen/ wollen/ sollen/ können. Oder wie wir uns im Vergleich zu ihnen positionieren.
So Extreme können dabei sein, dass alle in eine Feindesschublade einsortiert werden. Hab grade einem bekennenden Soziopathen gelauscht. Auch wild. Und Feind heißt dann auch, ich kann mit denen machen was ich will. Wer nicht zur eigenen Gruppe gehört ist immer so ne Art Freiwild. Oder man packt alle Menschen der Welt in die Freundesschublade und weint dann, wenn man das Messer im Rücken hat. Oder was ganz anderes, man packt alle anderen in de Opferschublade, um sich selbst zu erhöhen. Ich King Kong, alle andere Opfer. Andere schnell bzw. pauschal abwerten ist immer eine Aufwertung des eigenen Ichs.
Aber das sind alles Extrembeispiele die echt ungesund sind. Die breite Masse von uns versucht sich so durchs Leben zu schlagen, dass man Freunde und Feinde sortiert. Menschen, die einem gut tun, und Menschen, die das nicht tun. Oder die einem suspekt sind. Manchmal wagen wir uns vor und gucken genauer hin. Und manchmal, täuschen wir uns. Klar früher war das einfacher. Es gab weniger Menschen zum einsortieren und auch weniger zum aussortieren.
Jetzt leben wir aber in so einer wilden Zeit, wo viel über ungesunde Menschen/ Beziehungen öffentlich gesprochen wird. Man nennt es toxisch. Ich fand früher den Begriff Energievampir treffender. Am Ende gehts um ungesunde Verhaltensweise/ Beziehungen, die einen echt auslaugen können. Vor allem auch im beruflichen Kontext. Wo es nicht so selten vorkommt, dass Menschen mit einer gewissen Persönlichkeitsstruktur in Machtpositionen sitzen. Und das kann echt ungesund werden. Egal ob sie offen oder verdeckt manipulativ agieren. Und ein Jobwechsel ist nicht immer einfach. Aber das gilt auch für das Ende von Beziehungen.
Jedenfalls gibs nen Haufen Zeug im Netz über toxische Menschen. Ganz vorn weiterhin Narzissmus. Und dann wird einem erklärt, woran man Narzissten erkennt. Welche Verhaltensweisen und so. Problem dabei is aber, dass alles verwässert wird. Siehe auch Trauma. Dass man etwas so nennt, was noch lange kein Trauma ist. Alles ist plötzlich Narzissmus oder Trauma. Und alle Nazis oder linksgrün versifft. Und dann haben wir eben noch diese lustigen Bias in uns, dass wir Experten ja alles glauben. Oder wie die KI sagt
Evolutionär sinnvoll: Früher überlebte man besser, wenn man schnell auf erfahrene Jäger/Älteste hörte.
Heute führt es zu Fehlern: Fake-Experten, Influencer mit falschen Gesundheitsratschlägen, Politiker, die Unsinn erzählen – und viele folgen blind.Kurz gesagt: Der Bias heißt Authority Bias – und er erklärt genau, warum wir gebildeten Autoritäten oft alles glauben, auch wenn es Blödsinn ist.
Grok
Kritisches Denken hilft: Immer fragen „Ist das wirklich wahr – oder glaube ich es nur, weil derjenige Autorität hat?
Anne teilt ein Beispiel. Okay sie betitelt es „Absurdes Verhalten, warum macht er sowas?“ obwohl es eigentlich um das Verhalten einer Mutter gegenüber ihrer Tochter geht. Aber die Art wie ssie es kommentiert und darstellt. Als Therapeutin, da rollts mir die Fußnägel hoch. Ich sach mal so: Kann man machen, kann man aber auch lassen.
Weil ganz ehrlich, wenn das alles stimmt, was die Tochter da schreibt, dann sollte jedem normalen Menschen klar sein, dass das nicht gesund ist. Und zwar auch für die Mutter. Also zumindest den Menschen, die noch etwas Mitgefühl in sich tragen. Und erzählt mir jetzt nicht wieder was von Narzissten kann man nicht „heilen“. Wenn das überhaupt narzisstisches Verhalten ist. Weil das sollte für gewöhnlich der Ausübung von Macht und Kontrolle über andere dienen. Das wäre meiner Meinung nach durch reines Kopieren hier nicht gegeben. Das ist Identitätsübernahme. Oder ein ganz wilder Versuch Nähe zu erzeugen. Ich weiß nicht wie unempathisch man als Therapeut sein kann. Oder um es mit Annes Worten zu sagen „mir is a bisserl schlecht“.
Die KI sagt, das quält auch die Mutter extrem. Nicht nur die Tochter. Wenn die KI mehr Mitgefühl hat als der Therapeut.
Bei allem Verständnis für die Lage der Tochter. Und wenn das heute noch so wild is, will ich gar nicht wissen, wie sie in Kindheitstagen geprägt wurde. Ihre Mutter hat da auch nicht gerade den Sechser in Lotto gezogen. Und man kann Grenzen ziehen und der Tochter beistehen und trotzdem auch Mitgefühl für ihre Mutter haben. Und sich nicht über sie amüsieren und sie so demütigen. Wie viel Hass/ Wut muss man in sich tragen? Das ist auch nicht gesund.
Unabhängig davon, wir lernen nicht nur von Anne sondern auch an anderen Stellen, dass Kopieren von Verhaltensweisen/ Eigenschaften anderer Personen voll toxisch ist. Nur hat das unterschiedliche Gründe und unterschiedliche Ausprägungen. Ich hab mal die KI nach Gründen gefragt. Die kann besser googeln als ich
1. Der Chameleon-Effekt (soziale Mimikry) – der häufigste und normalste Grund
Das ist ein unbewusster, automatischer Prozess, bei dem wir die Körpersprache, Mimik, Gestik, Sprechgeschwindigkeit oder sogar den Dialekt unseres Gegenübers spiegeln.
Warum passiert das?
- Wir bauen schneller Rapport und Sympathie auf (der andere mag uns intuitiv mehr).
- Es fördert soziale Kohäsion und das Gefühl von Zugehörigkeit.
- Empathische Menschen machen das besonders stark (durch Spiegelneuronen im Gehirn).
- Es passiert vor allem bei Menschen, die wir mögen, sympathisch finden oder mit denen wir uns verbunden fühlen.
→ Das ist bei fast jedem Menschen normal und meist harmlos – viele bemerken es gar nicht.
2. Soziale Anpassung & Zugehörigkeitsbedürfnis
Wir passen uns an, um dazuzugehören, nicht negativ aufzufallen oder Konflikte zu vermeiden.
Besonders stark in:
- Neuen Gruppen / Umgebungen (z. B. neuer Job, neue Freundesclique)
- Bei Menschen, die wir bewundern oder von denen wir Anerkennung wollen
- In hierarchischen Situationen (Vorgesetzte, beliebte Personen)
Das kann bewusst oder halb-bewusst sein und geht oft über reine Mimik hinaus (z. B. Musikgeschmack, Kleidungsstil übernehmen).
3. Identifikation & Lernen (positiv & gesund)
Wir übernehmen Eigenschaften von Vorbildern, um uns weiterzuentwickeln:
- Eltern, Lehrer, Partner, Freunde als Role-Model
- „Ich möchte so selbstbewusst sein wie Person X“ → man probiert Verhaltensweisen aus und integriert sie dauerhaft
Das ist ein normaler Teil der Persönlichkeitsentwicklung – besonders in Jugend und jungen Erwachsenenalter.
4. Instabile Identität / Identitätsdiffusion
Wenn das eigene Selbstbild schwach oder diffus ist (oft aus unsicheren Bindungen in der Kindheit), sucht man sich „Identität von außen“.
Man wird zum Chamäleon, weil man innerlich nicht genau weiß, wer man ist → man „borgt“ sich das Selbst von anderen.
Das kann bei neuen Bekanntschaften sehr schnell und intensiv passieren.5. Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPD) – „Borderline-Chamäleon“
Hier ist das Kopieren oft extrem stark ausgeprägt und belastend:
- Starke Angst vor Verlassenwerden → man passt sich komplett an, um die Beziehung zu sichern
- Fehlendes stabiles Selbst → man „wird“ wie der aktuelle wichtigste Mensch
- Wechselnde Identität je nach Umfeld/Partner („heute so, morgen anders“)
- Oft kombiniert mit Oversharing, intensiven Gefühlen und späterer Leere
Das ist pathologisch und geht weit über normale Mimikry hinaus.
6. Niedriges Selbstwertgefühl & mangelnde Authentizität
Man kopiert, weil man glaubt, das Eigene sei „nicht gut genug“.
Man sucht Sicherheit darin, wie jemand zu sein, den man für besser/attraktiver/liebenswerter hält.7. Neurodivergenz (z. B. Autismus, ADHS)
Grok
Manchmal ist das Kopieren eine bewusste oder halb-bewusste Masking-Strategie, um sozial besser zurechtzukommen („scripting“ von Verhalten anderer).
Wenn ich mir vorstelle, ich musste mein Ich füllen, weil ich gefühlt keins habe, dann fühlt sich das nicht gerade schön an. Das fühlt sich so haltlos an. So abhängig von anderen. Und anstrengend klingt das auch. Mal ehrlich das klingt gruselig. Vor allem wenn es noch abhängig davon ist, mit wem ich im Moment interagiere. Eben noch so und 10 min später mit anderen Menschen komplett anders. Das ist nix wo jemand freiwillig „hier das will ich“ brüllt.
Das ist alles nichts, wo ich mich rüber erhaben fühlen muss. Wenn man diese Mechanismen nicht versteht, dann kann man überall Manipulation vermuten. Und ja Manipulation gibt es. Aber das ist es halt nicht immer.
Fragt man die KI und somit das WWW was es für Gründe für Oversharing gibt, kommt auch nicht nur ein Grund „Achtung Borderline, nimm die Beine in die Hand“
Oversharing (zu viel von sich preisgeben, oft ungefragt und zu intim) ist ein weit verbreitetes Verhalten, das in den meisten Fällen harmlos ist, aber auch belastend werden kann – sowohl für den Erzähler (Scham, Reue) als auch für Zuhörer (Überforderung). Es hat vielfältige psychologische Gründe, die oft miteinander zusammenhängen.Hier die häufigsten Ursachen aus psychologischer Sicht:
1. Suche nach schneller Nähe und Verbindung
Viele Menschen überschreiten Grenzen, weil sie Angst vor Unsicherheit in neuen Beziehungen haben. Oversharing dient dann als schneller Weg, Intimität herzustellen – oft unbewusst. Man will „sofort verbunden“ sein und vermeidet die langsame, natürliche Entwicklung von Vertrauen. Das passiert besonders, wenn man jemanden mag oder sympathisch findet.2. Emotionale Regulation / Stressabbau
Wenn innere Anspannung, Angst, Traurigkeit oder Überforderung hochkommt, kann das Erzählen wie ein Ventil wirken. Man „entlädt“ Gefühle nach außen, um sie loszuwerden – ähnlich wie bei einem emotionalen Kater danach. Das ist eine Art unbewusster Coping-Strategie, besonders bei Stress oder nach belastenden Erlebnissen.3. Suche nach Validierung, Aufmerksamkeit oder Bestätigung
Oft steckt der Wunsch dahinter, gesehen, verstanden oder gemocht zu werden. Man teilt Persönliches, um Anerkennung, Mitgefühl oder Bestätigung zu bekommen (Dopamin-Kick durch Likes/Reaktionen). Das kann bei niedrigem Selbstwert oder Unsicherheit besonders stark sein.4. Fehlende Grenzen oder mangelndes Gespür dafür
Manche Menschen haben Schwierigkeiten, einzuschätzen, was „zu viel“ ist – entweder weil sie nie gelernt haben, soziale Signale richtig zu lesen, oder weil sie selbst sehr offen sind und das bei anderen erwarten. Das führt dazu, dass sie die Perspektive des Gegenübers nicht ausreichend berücksichtigen5. Neurodivergenz (z. B. ADHS)
Bei ADHS ist Oversharing sehr häufig: Impulsivität, Schwierigkeiten mit der Filterfunktion (was sage ich jetzt wirklich?) und die Tendenz, unter Stress oder Aufregung alles herauszusprudeln. Viele berichten, dass sie im Nachhinein denken: „Warum hab ich das jetzt erzählt?!“6. Trauma oder frühere Erfahrungen
Bei manchen ist Oversharing eine Trauma-Reaktion: Man teilt viel, um Kontrolle zurückzugewinnen, Missverständnisse vorwegzunehmen oder Nähe zu erzwingen (aus Angst vor Ablehnung). Bei Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPD) oder narzisstischen Zügen kann es ebenfalls verstärkt auftreten, oft kombiniert mit intensiver Angst vor Verlassenwerden.7. Falsche Intimität / Kontext
In Situationen wie beim Friseur, Taxifahrer oder in der Schlange entsteht ein Gefühl von „sicherer Anonymität“ oder Nähe – man erzählt mehr, weil man glaubt, es habe keine Konsequenzen.8. Alter und kulturelle Faktoren
Grok
Studien zeigen: Ältere Menschen neigen öfter zu Oversharing (weniger Hemmungen, andere Werte bezüglich Privatsphäre). Auch Social Media verstärkt das Verhalten durch ständige Aufforderungen zum Teilen.
So wie Verhaltensmuster unterschiedliche Gründe haben können – von ganz normal bis hin zu „ungesund“ und Leid. So können sich sich auch ungesunde medizinische „psychische Schubladen“ unterschiedlich äußern. Zumal ja nicht umsonst die verschiedenen Persönlichkeitsstörungen nicht umsonst abgeschafft wurden und zu einer zusammengefasst. Es gibt nicht DEN Narzissmus mit DEN Verhaltensweisen. Und nicht immer ist es gleich toxisch und ne Störung. Es ist alles nicht so einfach, wie es uns verkauft wird.
Und zwischen all den eigenen Verletzungen und Grenzen, tun wir gut daran in anderen nicht immer nur das Böse zu sehen. Und ob es etwas bringt Beziehungen egal in welchem Kontext als toxisch zu labeln, wenn sie sich nicht gesund für einen anfühlen, wenn man leidet, sei mal dahingestellt. Am Ende ist eh jeder Mensch anders. Und man kann Menschen auf viele Arten weh tun.
Ich glaube am Ende kommt es mehr darauf an, wie reflektiert man is. Was sein eigenes Verhalten betrifft.
Und klar, wir neigen dazu, nicht nur Schablonen über Leute zu packen, sondern auch die Schuld erstmal beim anderen zu suchen. Findet unser Ego besser. Gibts Wissenschaft zu. Das können wir alle und nicht nur Narzissten. Ausnahmen wie Menschen mit Trauma bestätigen die Regel. Wobei auch die wieder eben nicht gleich sind. Egal.Es schadet nie, drei Schritte zurückzutreten und mal von außen zu gucken. Und im Zweifel auch an sich selbst zu arbeiten. Und da wären vielleicht ganz andere Aufklärungsvideos nötig. Aber dann müsste man sich ja auch eingesehen nicht perfekt zu sein.
Es gibt nicht die Schubladen mit den Kriterien. Es gibt nicht das Verhalten, was immer zu Schublade x führen muss. Das Leben ist komplizierter als wir es oft gern hätten. Und manchmal machen wir es auch komplizierter als es ist. Manchmal ergänzt man sich trotz ungesunden Verhaltensmustern, weils sich irgendwie trotzdem ausgleicht. Manchmal potenziert es sich zur Hölle für beide. Und manchmal saugt einer den anderen aus.
Jeder muss für sich selbst eine Weg finden. Und gut wäre, wenn wir Wissen teilen. Wissen, dass rüber hinausgeht, warum Zucker schädlich ist. Was Zucker überhaupt ist. Und wie sich so ein Stuck Zucker fühlt. Ihr wisst was ich meine. Hätte ich in meinem Leben mit dem Wissen von heute einiges anders gemacht? Ja. Wäre ich Menschen aus dem Weg gegangen? Wahrscheinlich nicht. Aber ich hätte hier und da anders reagiert. Auch mir selbst gegenüber.
Und ja, ich versuche mal wieder meine Gedanken zu sortieren. Es gibt Dinge, die tun mir nicht weh, die stören mich nicht. Rote Flagge hin oder her. Oversharing oder das Kopieren. Ja das registriert man und im Zweifel kann man auch sagen, he du musst nicht sein wie ich, ich mag dich trotzdem. Und he wenn du Bock hast, dann mache ich gern mit beim rausfinden, was du magst unabhängig von den anderen um dich rum. Aber es gibt so Dinge, da is irgendwo ne Grenze. Und zu dem aufwühlenden Aspekten gewisser Verhaltensweisen, hab ich im letzten Jahr gelernt, dass ich kein Mittel zum Zweck bin oder mich erniedrigen lassen will. Mal ganz zu schweigen von Manipulation. Oder um Verständnis für meine Probleme betteln muss.
An diesem Mittel zum Zweck knabbere ich hart. Egal ob der Zweck die seelische Mülltonne ist. Oder erkaufte Wichtigkeit in Kontext x, bei Distanz in Kontext y. Ich verteile meine Weihnachtsgeschenke lieber wieder allein. Ich bin nicht Mutter Theresa und vollkommen selbstlos.
Ich glaub ich hab von diesen Youtube Experten mal wieder die Schnauze voll. Die KI ist da ergiebiger, wenn ich Fragen lösen will.
Nacht
PS: Manchmal vertut man sich bei den Schubladen und manchmal überschneiden sie sich.
Just stop your crying
It’s a sign of the times
We gotta get away from here
We gotta get away from here
Just stop your crying
It’ll be alright
They told me that the end is near
We gotta get away from hereJust stop your crying
Have the time of your life
Breaking through the atmosphere
And things are pretty good from here
Remember everything will be alright
We can meet again somewhere
Somewhere far away from hereWe never learn, we been here before
Why are we always stuck and running from
The bullets?
The bullets
We never learn, we been here before
Why are we always stuck and running from
The bullets?
The bullets