Ich stelle fest, dass ich unter Achtsamkeit etwas anderes verstehe als das, was aktuell durch die Gesellschaft getrieben wird. Das was Praktizierende, Wissenschaftler, Coaches oder gar Mönche drunter verstehen. Letztere sind glaube genau der Knackpunkt. Ich sehe viele dieser Achtsamkeitsübungen als Werkzeug der bewussten Wahrnehmung. Mediation wegen mir noch als Trainingsgerät für Biochemie und Gedankenwelt. Aber eben nicht irgendwelche hehren großen Ziele von innerer Zufriedenheit und Glück. Oder Selbstoptimierung. Oder Mitgefühl. Oder die Entdeckung der Langsamkeit. Jedes Wort gut durchdacht, bis es den Mund verlässt.
Monat: Januar 2025
Achtsamkeit Restart – Einführung mit Hirn
Neues Jahr neue Vorsätze. Ich wollte mich ja wieder mit der Achtsamkeit befassen. Weil Achtsamkeit is ein spannendes Instrument, um mit dem Leben, in das wir geworfen werden, vielleicht besser klar kommen zu können. Ich will mich hier auch gleich abgrenzen von all den kapitalistischen Selbstoptimierungsworkshops etc. Darum gehts mir nicht. Darum ging es mir auch nie. Vielmehr war ich des öfteren fasziniert von den buddhistischen Mönchen, die ihren Körper und ihren Geist so kontrollieren können, dass sie Dinge schaffen, wo uns nur der Mund offen sehen bleibt. Was machen die? Wie schaffen die das? Siehe dazu Auf ins Abenteuer Achtsamkeit
Unweise Frauen
Habe Veronika die Freundschaft gekündigt. Entfolgt und stummgeschaltet. Irgendwann is genug. Den AfD Wahlaufruf von Musk in der Welt zu verteidigen und zu behaupten, wir müssten mehr und nicht weniger Debatte – auch im die AfD – führen, und Musks Analyse wäre richtig, sorry da fehlen mir die Gene. Alter Schwede. Dass die Welt ihre Veröffentlichung irgendwie verteidigen muss, schön und gut. Denen aber zur Seite zu springen, schmerzt gewaltig. Bei allem Verständnis für liberale Positionen und ihre politischen Ambitionen.